Design

Welche Größe sollte ein iPhone-Hintergrundbild haben?

Nimm die native Auflösung deines Modells oder etwas darüber. Auf einem 6,7-Zoll-iPhone passt 1290×2796 exakt; kleiner wird hochskaliert und wirkt weich. Übertreib es aber nicht — iOS rechnet zu große Bilder herunter, du verbrauchst nur Speicher ohne sichtbaren Gewinn. Die native Auflösung oder ein sinnvolles Vielfaches ist richtig.

Warum dein Hintergrundbild herangezoomt aussieht

Zwei Gründe. Das Seitenverhältnis: ein Bild, das nicht die Form des Displays hat, muss zum Füllen beschnitten werden. Und der Parallax-Effekt — die leichte Bewegung beim Kippen —, für den iOS Bildfläche über den sichtbaren Rand hinaus vorhalten muss.

Halte alles Wichtige von den Außenkanten fern, oder schalte beim Einrichten den Perspektivzoom ab, damit das Bild exakt passt.

Wohin das Motiv gehört

Nicht in die Mitte und schon gar nicht nach oben. Uhr und Datum belegen das obere Drittel des Sperrbildschirms, darunter sitzen die Widgets, unten Schnellzugriffe und Home-Leiste.

Übrig bleibt das untere Mitteldrittel als sichere Zone. Probier es auf dem echten Sperrbildschirm aus, bevor du dich entscheidest: eine in der Fotos-App ausgewogene Komposition verschwindet oft komplett hinter der Uhr.

Warum die Uhr auf manchen Bildern schwer lesbar ist

Weil der Kontrast über das Bild hinweg wechselt. iOS korrigiert automatisch etwas nach, aber weiße Schrift über einem unruhigen oder mitteltonigen Bereich bleibt immer grenzwertig.

Gut lesbare Hintergründe sind im oberen Drittel meist dunkler und detailärmer. Dass Verläufe und abstrakte Motive im Alltag detailreiche Fotos schlagen, ist keine Geschmacksfrage — es ist Lesbarkeit.

Glance – Wallpaper Studio

Unsere iOS-App genau dafür. Läuft auf deinem Gerät — kein Konto, kein Tracking.

Zur App →